Fußpilz: Ursachen, Behandlung, Vorbeugung – Diese Mittel helfen wirklich

By | Februar 5, 2019

Jeder dritte Erwachsene wird in seinem Leben einmal davon betroffen sein – dennoch wissen die wenigsten Personen über Fusspilz Bescheid!

Fusspilz ist eine Volkskrankheit die effektiv und relativ schnell mit geringem Aufwand behandelt werden kann. Der Krankheitsverlauf ist von Person zu Person sehr unterschiedlich und auch die Symptome sind je nach Betroffenen sehr verschieden und intensiv. Sie reichen von leichten Rötungen über starken Juckreiz bis hin zu offenen und entzündeten Wunden.

Fusspilz verbreitet sich über so genannte Sporen, die einfach über Kontakt mit diesen “aufgenommen” werden können. Ein Sporenkontakt bedeutet nicht gleichzeitig einen Fusspilzausbruch oder eine Fusspilzinfektion. Es kann aber, wenn die Vorraussetzungen gegeben sind, zu einer Infektion und einem Ausbruch des Fusspilzes kommen. Von daher ist der beste Schutz die Prävention. Es gibt einfache Mittel und Wege sich vor den meisten Gefahrenpunkten zu schützen und eine Ansteckung zu vermeiden.

Bei einer Fusspilzerkrankung kommt es auf eine schnelle Reaktion an. Zum anderen ist es wichtig, dass man den Fusspilz als solchen erkennt und genauer bestimmt. Dies wird in der Regel beim Arzt gemacht.

Folgende drei unterschiedlichen Fusspilzarten sind die am häufigsten vorkommenden:

1. Interdigitaler Fusspilz – Fusspilz zwischen den Zehen-zwischenräumen. Die Fusspilzform die am häufigsten vorkommt. Hier bildet sich der Fusspilz zwischen den Zehen und weicht die Haut in den Zehenzwischenräumen auf.

2. Squamös-hyperkeratotisch – Schuppig und verhornender Fusspilz. Diese Fusspilzform beginnt zumeist an der Fusssohle und geht langsam über die Fusskant bis zum Fussrücken über. Zuerst wird diese Form des Fusspilzes häufig als extrem trockene Haut mit kleinen schmerzenden Rissen wahrgenommen und so gar nicht als Fusspilz erkannt.

3. Vesikulös-dyshidrotisch – Bläschen und verdickte Haut. Dies Form des Fusspilzes zeigt sich durch Bläschen an den Fusskanten. Ein starkes Spann- und Juckgefühl ist die Folge von der verdickten Haut, die sich als Folge dieser Form des Fusspilzes bildet.

Fußpilz Symptome

Die Symptome beim Fusspilz sind in den meisten Fällen durch Hautrötungen, starken Juckreiz und Haunässungen gekennzeichnet!

Fusspilz auch Tinea pedis genannt ist eine Art Hautpilz. Es ist eine entzündliche Erkrankung der Zehenzwischenräume und / oder der Fusssohlen. Neben dem klassischen Fusspilz kann es unter anderem auch dazu kommen, dass die Nägel durch den so genannten Nagelpilz befallen werden können. Oft treten die ersten Symptome zwischen dem 4. und 5. Zeh auf, die meistens beide Füsse betreffen.

Typische Symptome für einen Fusspilz im allgemeinen sind

  • Hautrötungen
  • Hautnässen
  • Juckreiz
  • Schuppen der Haut
  • Blasen auf der Haut

Zur exakten Differenzierung zwischen den einzelnen Fusspilzen lassen sich drei verschiedene Formen nennen:

1. Symptome beim Interdigitalen Fusspilz – Fusspilz zwischen den Zehenzwischenräumen. Starker Juckreiz, Hautreizungen und Rötungen kommen bei dieser Fusspilzform am häufigsten vor. Unter anderem können sich an den Zehenseitenflächen kleine Bläschen bilden.

2. Symptome beim Squamös-hyperkeratotischen Fusspilz – Schuppig und verhornender Fusspilz. Beginnt zumeist an der Fusssohle und geht langsam über die Fusskant bis zum Fussrücken über. Zuerst wird diese Form des Fusspilzes häufig als extrem trockene Haut mit kleinen schmerzenden Rissen wahrgenommen und so gar nicht als Fusspilz erkannt.

3. Symptome beim Vesikulös-dyshidrotischen Fusspilz – Bläschen und verdickte Haut. Zeigt sich durch Bläschen an den Fusskanten. Ein starkes Spann- und Juckgefühl ist die Folge von der verdickten Haut, die sich als Folge dieser Form des Fusspilzes bildet.

Fußpilz Ursachen

Die Gründe und Urachen für Fusspilz sind in den meisten Fällen sehr ähnlich und wenig überraschend. Feuchtigkeit und mangelnder Schutz sind die Hauptursache für Fusspilz!

Eine Fusspilzinfektion und Fusspilzerkrankung lassen sich in den meisten Fällen durch das Einhalten von einfachen und naheliegenden Verhaltensregeln im Voraus vermeiden. Dadurch lässt sich viel Ärger, Schmerz und Aufwand vermeiden. Vielen Personen ist heutzutage immer noch nicht bewusst mit welch einfachen Mitteln man sich bestens schützen kann.

Die Hauptursachen für die Infektionen und den Ausbruch von Fusspilz sind:

  • Schweißfüße
  • Enges oder synthetisches Schuhwerk oder Socken
  • schlechtes Abtrocknen der Füße
  • Ansteckung im öffentlichen Nasszellen oder Schwimmbädern durch schlechten bis keinen Schutz an den Füssen
  • Übertragung auf Teppichböden in Hotels
  • Hautverletzungen
  • geschwächte Körperabwehr und Immunsystem

Des Weiteren besteht ein erhöhtes Risiko für Fußpilzinfektionen und den Ausbruch von Fusspilz für Menschen mit den folgenden Vorerkrankungen wie:

  • Fehlstellungen des Fußes allgemein
  • Zehen die zu eng aneinander stehen
  • Durchblutungsstörungen
  • Diabetis mellitus

Profisportler oder Personen die durch Ihre Arbeit gezwungen sind enges und feuchtes Schuhwerk zu tragen sind daher besonders gefährdet. Nicht um sonst wird Fusspilz im englischen Sprachraum auch als Athlete’s food bezeichnet.

Diagnose von Fußpilz

Es gibt viele verschiedene Arten und Formen von Fusspilz. Erste Anzeichen können Sie schon zu Hause erkennen. Eine eindeutige Diagnose gibt es nur beim Arzt!

10% der deutschen Bevölkerung haben Fusspilz oder Nagelpilz. Fusspilze oder Nagelpilze zeigen sich je nach Person und Art in ganz unterschiedlichen Ausmaßen und Intensitäten. Dies macht es so schwierig eine Erkrankung direkt und eindeutig zu diagnostizieren und diese dann erfolgreich und schnell zu behandeln. Manchmal merken die betroffenen Personen gar nicht, dass Sie Fusspilz haben. Andere Personen leiden sehr unter den Symptomen und Folgen dieser Krankheit.

Häufig reicht eine Selbstdiagnose gepaart mit einer Selbsttherapie aus, so dass man mit einfachen Hausmitteln, der passenden Creme aus der Apotheke oder bestimmten Verhaltensweisen den Fusspilz besiegen kann.

In vielen weiteren Fällen jedoch hilft diese Selbsthilfe nicht aus und ein Gang zum Hautarzt ist unausweichlich. Der Hautarzt wird in den meisten Fällen dann einen Abstrich / Probe nehmen, um die Erkrankung genau diagnostizieren bzw. bestimmen zu können und so mit den genau auf den Pilz abgestimmten Therapieformen und Medikamenten reagieren zu können.

Eine eindeutige Diagnose ist also unabdingbar und unbedingt notwendig, um “verwandte” Krankheiten am Fuss ausschließen zu können.

Diese sind zum Beispiel

  • Schuppenflechte
  • Ekzeme
  • Bakterielle Entzündungen

Hilfe und Tipps bei Fußpilz

Durch einfache Tipps und Achtsamkeit kann eine Fusspilzerkrankung ganz vermieden werden oder im Fall einer Ansteckung optimal behandelt werden!

Eine Fusspilzinfektion lässt sich in der Regel durch einfaches Einhalten bestimmter Verhaltensregeln vermeiden. Lesen Sie hierzu unter Rubrik “Vorbeugen gegen Fusspilz” die gängigsten Hinweise und Möglichkeiten sich und sein Familie vor Fusspilz zu schützen.

Wenn es zu einer Fusspilzerkrankung und Ansteckung gekommen ist, Sie erste Symptome feststellen, dann lesen Sie die Rubrik “Symptome Fusspilz” und “Behandlung Fusspilz”.

Ein Hauptfehler bei der Behandlung von Fusspilz sind eine zu kurze Anwendungsdauer. Häufig verschwinden die äußeren Symptome nach sehr kurzer Behandlungsdauer. Der Fusspilz als solcher ist dann nicht mehr sichtbar, wohl aber vorhanden. Diese nicht-Sichtbarkeit führt in vielen Fällen dazu, dass die Medikamente abgesetzt werden. Dadurch bricht der Fusspilz nach geraumer Zeit wieder sichtbar auf. Es ist also unbedingt notwendig, die Anweisungen des Arztes, Apotheker bzw. der Packungsbeilage zu beachten.

Ein weiterer Fehler wird häufig dadurch gemacht, dass nur der Fusspilz an sich behandelt wird. Es ist aber auch wichtig, dass alle Schuhe, Socken und Textilien, die Kontakt mit den Füssen haben, ordentlich gewaschen oder auch mit Pudern und Spray behandelt werden müssen. Sonst ist eine Neuansteckung bzw. Wiederansteckung sehr wahrscheinlich.

Behandlung von Fußpilz

Eine zielführende und erfolgreiche Behandlung von Fusspilz kann grundsätzlich nur auf einer richtigen Diagnose erfolgen. Hier hilft in den meisten Fällen nur der Arztbesuch!

Eine Fusspilzerkrankung muss in jedem Fall mit einem Antimykotikum behandelt werden. Es ist nicht realistisch anzunehmen, dass ein Fusspilz kommt und wieder geht. Es kann sein, dass ein Fusspilz sich in manchen klimatischen Regionen oder Jahreszeiten mal mehr und mal weniger bemerkbar macht, komplett verschwinden tut er aber ohne eine gezielte Behandlung nicht.

Eine Fusspilzbehandlung wird nicht in kürzester Zeit durchgeführt werden können, sondern bedarf immer einer gewissen Zeit. Auch wenn die äußeren Symptome nicht mehr sichtbar sind, muss in einigen Fällen über viele Wochen die Therapie weitergeführt werden, damit eine wirkliche endgültige Heilung sichergestellt ist.

Zur äußerlichen Behandlung von Fusspilz und Nagelpilz bieten sich Salben, Puder, Lösung, Cremes und Gels an, die rezeptfrei in der Apotheke zu bekommen sind.

Die bekanntesten und meist verwendeten Wirkstoffe sind hier

  • Bifonazol
  • Terbinafin
  • Amorolfin
  • Natifin
  • Clotrimazol
  • Econazol

Falls der Fusspilzbefall überdurchschnittlich groß und stark ist oder eine äußere Anwendung der oben genannten Wirkstoffe und Behandlungsformen nicht funktionieren, sollte mit dem Arzt über eine Tabletteneinnahme gesprochen werden.

Hausmittel gegen Fußpilz

Es müssen nicht immer starke Medikamente sein die bei Fusspilz helfen. Probieren Sie vorab einfache Hausmittel aus, die mitunter wahre Wunder bewirken können!

Viele Mediziner vertreten die Meinung, dass bei Fusspilz und Nagelpilz ausschließlich Medikamente helfen können. Fusspilz ist sicherlich eine Krankheit, die medikamentös, wie zum Beispiel durch Salben, Cremes und Puder gut und einfach zu behandeln ist.

Wir wollen hier aber “nicht-medikamentöse” Verfahren nicht gänzlich schlecht reden und eine Wirkung absprechen. Generell sollte jeder seine Erfahrungen machen und wenn es hilft, um so besser. Deshalb sollte man vorab ruhig auch andere und vorallem traditionelle Hausmittel ausprobieren.

Hier sind ein paar Hausmittel gegen Fusspilz die bei einigen Patienten geholfen haben.

  • Lösen Sie Backpulver in warmen Wasser auf und reiben damit die betroffenen Stellen ein, lassen Sie die Mischung dann gut 10 Minuten einwirken bevor Sie diese dann gründlich abspülen.
  • Streuen Sie mehrmals am Tag Heilerde oder Heilerdepulver auf die entzündeten und angegriffenen Stellen
  • Nehmen Sie täglich ein Fussbad mit ca. 10 Tropfen Teebaumöl. In warmes Wasser auflösen und Füsse gut 10 Minuten darin baden.
  • Benutzen Sie aufgeschnittenen und frischen Knoblauch und reiben Sie die befallenen Stellen damit gründlich ein. Auch Johanneskrautöl kann hier gut tun.

Medikamente gegen Fußpilz

Mittlerweile gibt es viele wirksame Medikamente die bei einer Fusspilzerkrankung sehr effektiv und dauerhaft wirken! Es ist nur wichtig die richtige Therapie zu wählen!

Zur äußerlichen Behandlung von Fusspilz und Nagelpilz bieten sich Salben, Puder, Cremes, Lösung und Gels an, die rezeptfrei in der Apotheke zu bekommen sind.

Die bekanntesten und meist verwendeten Wirkstoffe sind hier

  • Bifonazol
  • Terbinafin
  • Amorolfin
  • Clotrimazol
  • Econazol
  • Natifin

In einigen schweren Fusspilzformen kann es passieren, dass eine äußere Anwendung mit den oben genannten Wirkstoffen nicht zu den gewünschten Erfolg führt, so dass eine andere Therapieform notwendig sein wird. Hier ergeben sich Möglichkeiten, die in Absprache mit dem Arzt umgesetzt werden können, wie zum Beispiel die Einnahme von Tabletten.

Häufig empfiehlt sich der regelmäßige Besuch einer professionellen Fusspflege, damit es nicht zu einer erneuten Fusspilzerkrankung kommen kann.

Falls der Fusspilzbefall überdurchschnittlich groß und stark ist oder eine äußere Anwendung der oben genannten Wirkstoffe und Behandlungsformen nicht funktioniert, sollte mit dem Arzt über eine Tabletteneinnahme gesprochen werden.

Vorbeugen gegen Fußpilz

Vorbeugen ist das A und O bei Fusspilz. Durch das Einhalten von einfachen Tipps und Empfehlungen können Sie Fusspilz vermeiden!

Fusspilz ist eine Diagnose, die man in den meisten Fällen vermeiden kann, in dem man ein paar einfache und leicht einzuhaltende Tipps beachtet. Lesen Sie, wie Sie sich und Ihre Familie vor Fusspilz schützen können und langwierigen Behandlungen somit vorbeugen und diese gänzlich vermeiden können!

  • Trocknen Sie Ihre Füße besonders nach dem Duschen und/oder Baden gründlich ab – achten Sie hierbei besonders auf die Zehenzwischenräume. Feuchte Hautstellen sind wesentlich anfälliger für Pilzerkrankungen
  • Wechseln Sie Ihre Socken am besten täglich
  • Tragen Sie Baumwollsocken, weil man in diesem im Vergleich zu synthetischen Materialien weniger schwitzt
  • Auch enges Schuhwerk oder Schuhwerk aus synthetischen Materialien fördert durch die schlechte Belüftung der Füsse die Entstehung von Fusspilz
  • Teilen Sie keine Strümpfe oder Schuhe mit fremden Personen
  • Waschen Sie Socken, Handtücher etc. mit mindestens 60 Grad
  • Wechseln Sie regelmäßig Bettzeug und Badematten aus
  • Lüften bzw. Waschen Sie Ihre Sportschuhe regelmäßig
  • Tragen Sie in öffentlichen Duschen, Schwimmbädern oder ähnlichen Einrichtungen Badelatschen
  • Laufen Sie nicht barfuss in Hotelzimmern rum
  • Schneiden Sie Ihre Nägel möglichst kurz
  • Benutzen Sie kein Aceton als Nagellackentferner, da dieser die Nägel austrocknet
  • Pflegen Sie Ihre Nagelhaut gut und dauerhaft

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Fusspilz in der Regel bei Personen mit einem geschwächten Imunsystem wesentlich schneller und einfacher ausbrechen kann, als bei Personen mit einem völlig intakten Imunsystem. Dies schließt eine Fusspilzinfektion zwar nicht vollkommen aus, verringert aber die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung und eines Ausbruches von Fusspilz. Deshalb sollte man grundsätzlich immer auf einen allgemeinen guten Imunsystemzustand achten und den Körper mit ausreichend Vitaminen, Bewegung und Flüssigkeit versorgen.

Fußpilz bei Kindern

Kinderfüsse sind zwar etwas weniger vom klassischen Fusspilz und Nagelpilz gefährdet – Schwitzefüsse, enge Schuhe und der klassische Freibadbesuch führen dennoch zu Fusspilz bei Kindern!

Wie Erwachsene sind auch Kinder nicht vor Fusspilzerkrankungen gefeilt. Grundsätzlich sind Kindernzwar besser als Erwachsene durch Ihre noch gut durchblutete und dickere Haut an den Füssen vor Fusspilz und Nagelpilz geschützt. Dennoch sind Kinder durch Ihren natürlichen Bewegungsdrang und anatomischen Vorraussetzungen (z.B. Schweißfüsse) sogar häufig noch gefährdeter als Erwachsene. Deshalb ist besonders bei Kindern darauf zu achten, dass Sie gutes Schuhwerk und möglichst synthetikfreie Textilien an den Füssen tragen.

Fusspilz bei Kindern durch Schweißfüsse? Bei dem Problem Schweißfüsse gibt es viele Möglichkeiten aktiv zu werden. So ist zum einen wie geschildert auf gutes Schuhwerk und möglichst synthetikfreie Socken zu achten. Des Weiteren helfen Puder und / oder Einlagen gegen dauerhafte Schweißfüsse.

Fusspilz bei Kindern vermeiden durch gute Pflege und Hygiene: Es empfiehlt sich bei Kindern verstärkt auf die Fusshygiene zu achten. Dabei kommt es zum einen darauf an, dass sich die Kinder die Füsse richtig waschen, genau so wichtig ist es aber auch, dass die Füsse und die Zehenzwischenräume ordentlich abgetrocknet werden.

Es wird sich nicht dauerhaft vermeiden lassen, dass Kinder in Schwimmbädern, öffentlichen Einrichtungen und sonstigen Gegebenheiten barfuss herumlaufen. Das soll es auch gar nicht. Durch die erhöhte Ansteckungsgefahr sollte aber vermehrt darauf geachtet werden, ob Symptome vorliegen, die schnellst möglich behandelt werden sollen, damit eine Ansteckung anderer Kinder und Familienmitglieder verhindert werden kann.

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